1910 erwarb der preußische Unternehmer und Mäzen Eduard Arnhold das bezaubernde, 36.000 qm große Gelände - damals noch vor den Toren Roms - aus dem ehemaligen Besitz der Fürstenfamilie Massimo.

Bis 1913 ließ Arnhold das Haupthaus, eine weiträumige, repräsentative Villa, sowie zehn moderne Ateliers mit den dazugehörigen Wohnungen erbauen.

Die reich ausgestattete Anlage schenkte er dem preußischen Staat zusammen mit einem Stiftungskapital von 680.000 Reichsmark, einer enormen Summe.

Villa Massimo, 1913
Foto Maximilian Zürcher, Archivio fotografico comunale, Rom