Villa Massimo in Dresden

Die Rompreisträger*innen der Jahrgänge 2020/21 und 2021/22 der Villa Massimo präsentieren ihre in Rom entstandenen Arbeiten in den Räumen des Japanischen Palais. Ihre Arbeiten setzen sich mit der Verwundbarkeit von Individuen, Gesellschaften und der Natur, in der wir leben, auseinander. Der Ausnahmezustand gibt Zeit und Raum zum Nachdenken über die soziale, politische, kulturelle, psychische aber auch ökologische Verfasstheit. Ausstellung und Begleitprogramm stehen ganz im Sinne des Physikers Galileo Galilei, der vor dem Papst in Rom seiner Entdeckung, dass wir als Erdbewohner*innen nicht das Zentrum des Universums sind, abschwören musste: EPPUR SI MUOVE — UND SIE BEWEGT SICH DOCH!

Werke, Performances, Lesungen und Konzerte der Rompreisträger*innen 2020/21 und 2021/22
Bankleer (Kasböck / Leitner), Künstlerduo
Heike Baranowsky, Bildende Künstlerin
Unsuk Chin, Komponistin
Kenah Cusanit, Schriftstellerin
David Czupryn, Bildender Künstler
Gustav Düsing, Architekt
Something Fantastic, Architekt*innen Kollektiv
Franziska Gerstenberg, Schriftstellerin
Prinz Gholam, Künstlerduo
Heike Hanada, Architektin
Hanna Hartman, Komponistin
Susann Maria Hempel, Experimentalfilmerin
Benedikt Hipp, Bildender Künstler
Andrej Koroliov, Komponist
Hans Lüdemann, Komponist
Carsten Saeger, Bildender Künstler
Alexander Schimmelbusch, Schriftsteller
Ron Winkler, Schriftsteller

Eröffnung, 23.06.2022
Laufzeit 24.06.2022 - 25.09.2022

JAPANISCHES PALAIS
Palaisplatz 11
01097 Dresden

Di—So 10.00—18.00 h
Eintritt Ausstellung und Veranstaltungen im Japanischen Palais frei

Vollständiges Programm | Japanisches Palais | Eppur si muove – und sie bewegt sich doch!

Johanna Diehl

Christoph Keller

Sigrid Penkert

Felix Schramm

Via Lewandowsky

Peter Zizka

Sabine Scho

Thomas Baldischwyler

Esra Ersen

Jörn Köppler