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Moshe Kahn
Übersetzer

*1942, Düsseldorf. Lebt in Berlin und Marrakesch. Studium der Altorientalistik, Philosophie und rabbinischen Theologie in Neapel und Jerusalem. Er arbeitete als Regieassistent für Oper und Schauspiel und als Lektor für Hebräisch (Rom) und Deutsch (Catania); mit Victor von
Hagen drehte er ab 1973 Dokumentarfilme über Themen der antiken Welt. Mit Marcella Bagnasco übertrug er die erste Sammlung von Gedichten Paul Celans ins Italienische (A. Mondadori Editore, 1976). Später folgten Übersetzungen unter anderem der Werke von Stefano D’Arrigo, Primo Levi, Andrea Camilleri, Pier Paolo Pasolini, Luigi Malerba, Andrea Giovene, Roberto Calasso. Preise und Auszeichnungen: Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis, Paul-Celan-Preis, Jane Scatcherd-Preis (alle 2015); Premio Nazionale per la Traduzione (2018);
Ehrenbürgerschaft der Stadt Palermo (2017). In Rom arbeitet Kahn mit dem Lyriker Vittorio Tamaro an der Überarbeitung und Erweiterung seiner vorherigen Übersetzung von Paul Celans Gedichten für eine Neuauflage.

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