EPPUR SI MUOVE — UND SIE BEWEGT SICH DOCH!


23. Juni – 25. September 2022

Die Rompreisträger*innen der Jahrgänge 2020/21 und 2021/22 der Villa Massimo präsentieren ihre in Rom entstandenen Arbeiten in den Räumen des Japanischen Palais. Ihre Arbeiten setzen sich mit der Verwundbarkeit von Individuen, Gesellschaften und der Natur, in der wir leben, auseinander. Der Ausnahmezustand gibt Zeit und Raum zum Nachdenken über die soziale, politische, kulturelle, psychische aber auch ökologische Verfasstheit. Ausstellung und Begleitprogramm stehen ganz im Sinne des Physikers Galileo Galilei, der vor dem Papst in Rom seiner Entdeckung, dass wir als Erdbewohner*innen nicht das Zentrum des Universums sind, abschwören musste:
EPPUR SI MUOVE — UND SIE BEWEGT SICH DOCH!


Eröffnungsrede - Franziska Gerstenberg


Rompreisträger*innen 2020/21 und 2021/22:
Bankleer (Kasböck / Leitner), Künstlerduo | Heike Baranowsky, Bildende Künstlerin
Unsuk Chin, Komponistin | Kenah Cusanit, Schriftstellerin | David Czupryn, Bildender Künstler
Gustav Düsing, Architekt | Something Fantastic, Architekt*innen Kollektiv
Franziska Gerstenberg, Schriftstellerin | Prinz Gholam, Künstlerduo | Heike Hanada, Architektin
Hanna Hartman, Komponistin | Susann Maria Hempel, Experimentalfilmerin
Benedikt Hipp, Bildender Künstler | Andrej Koroliov, Komponist | Hans Lüdemann, Komponist
Carsten Saeger, Bildender Künstler | Alexander Schimmelbusch, Schriftsteller | Ron Winkler, Schriftsteller



JAPANISCHES PALAIS | Palaisplatz 11 | 01097 Dresden

Laufzeit: 24. Juni – 25. September 2022
Di—So 10.00—18.00 h
Eintritt Ausstellung und Veranstaltungen im Japanischen Palais frei

Vollständiges Programm | Japanisches Palais | Eppur si muove – und sie bewegt sich doch!

Parastou Foruhar

Bettina Allamoda

Gordon Kampe

Andrea Hartmann

Isa Melsheimer

Stefan Hanke

Eli Cortiñas

Konstantin Gricic

Felix Schramm

Parastou Foruhar