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Foto Heike Bogenberger

Ann Cotten
Schrifstellerni und Übersetzerni

*1982. Veröffentlichungen (Auswahl): Fremdwörterbuchsonette (2007), Verbannt (2016), Jikiketsugaki. Tsurezuregusa (2017), Fast Dumm (2017), Was Geht (2018), Lyophilia (2019), Die Anleitungen der Vorfahren (2023). Seit 2020 PhD-Projekt "Misuseability. Vorarbeiten zu einer Ästhetik, die auch für Nichtmenschen funktioniert". Darin soll eine Poetik auf materialistischer Basis erklären, wie ästhetische Phänomene für sowohl Verschiebungen als auch Trägheiten der poetischen wie theoretischen Sprachbenutzung sorgen. In seihrner Arbeit beschäftigt sich Cotten mit Mischungen aus konventionellen und unkonventionellen Methoden mit Sprache als Medium. In den letzten Jahren hat sich seihrne Arbeit verstärkt auch dynamischen Phänomenen der Mehrsprachigkeit zugewandt. Seit 2023 Mitherausgeberni von Triëdere-Zeitschrift für Theorie und Literatur.

www.triedere.com
suhrkamp.de/person/ann-cotten

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