Caroline Kryzecki
Bildende Künstlerin
*1979 in Wickede, studierte von 2003 bis 2009 Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin, wo sie lebt und arbeitet. Sie wurde für ihre Kugelschreiberzeichnungen bekannt, in denen sie eine digitale Fehlfunktion in eine analoge Produktionsmethodik überführt. Ihre minimalistisch-konzeptuellen Arbeiten auf Papier und ortsspezifischen Installationen wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Auslandsaufenthalte verbrachte sie bei der Josef & Anni Albers Foundation in Connecticut und in Istanbul. Sie wurde mit dem Förderpreis Valerie und Prof. Kurt M. Schulz-Schönhausen ausgezeichnet und ist für den Pauli-Preis 2026 nominiert. Ihre Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen, unter anderem im British Museum und der Berlinischen Galerie.