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Foto Sven Gatter

Judith Zander
Schriftstellerin

*1980 in Anklam), Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte in Greifswald, anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, lebt als freie Schriftstellerin in Greifswald. 2010 erschien ihr Debütroman Dinge, die wir heute sagten bei dtv, der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand und für den sie den Uwe-Johnson-Förderpreis erhielt. 2011 folgte ihr erster Lyrikband oder tau, 2014 ein weiterer unter dem Titel manual numerale, beide dtv. Ihr zweiter Roman Johnny Ohneland ist im Herbst 2020 erschienen und wurde 2021 mit dem Fontane-Literaturpreis ausgezeichnet. Ihre jüngste Veröffentlichung ist der Gedichtband im ländchen sommer im winter zur see, dtv 2022. Judith Zander ist auch als Übersetzerin tätig. So übertrug sie unter anderem Sylvia Plath, Nan Shepherd und Maya Angelou teils erstmalig ins Deutsche. Weitere Auszeichnungen waren unter anderem der 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2010, der Poesiepreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft 2015 und 2017 der Anke Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis.

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